Unsere Aktivitäten im April 2026

Um die Menschen in Saponé unterstützen zu können, nehmen wir immer wieder an Veranstaltungen teil. Zum einen informieren wir dabei über die Partnerschaft, zum anderen können wir den Erlös direkt an unsere Partner weitergeben. Ein besonderes Highlight war unsere Teilnahme am Erlebnistag Rheinstetten. Hierbei konnten wir burkinische Handwerkskunst, getrocknete Mangos und Sheabutter anbieten. Und unsere Waffeln gingen weg wie die warmen Semmeln. Mit unserer Teilnahme wollten wir auch signalisieren, dass unser Förderkreis Teil der Stadtgemeinde ist. Sehr gefreut haben wir uns darüber, dass wir viele Helfer und Helferinnen gefunden haben, die uns am Stand unterstützt haben. An sie alle geht ein herzliches Dankeschön! Der Erlös des Nachmittags kommt unserer Hungerhilfe zugute. Von den Schulen in unserer Partnergemeinde wissen wir, dass die Essensvorräte in den Kantinen aufgebraucht sind. Damit die Kinder nicht hungern müssen und wenigstens eine Mahlzeit am Tag bekommen, unterstützen wir nun alle Schulen dort mit Grundnahrungsmitteln. Im Ludwig-Wilhelm-Gymnasium in Rastatt fand ein interkultureller Abend statt, zu dem wir eingeladen waren. Unsere beiden Vorsitzenden Rosemarie Peregovits und Gudrun Gräßer-Crocoll berichteten dort über die Situation in unserer Partnergemeinde und zeigten auch, was mit den bisherigen Spenden dieser Schulgemeinde bewirkt werden konnte. Bei dem Abend gab es auch ein kulinarisches Angebot. Dankenswerterweise hat uns Mariam Lingani, die aus Burkina Faso stammt und in Rheinstetten wohnt, dabei sehr unterstützt. So konnten wir burkinische Spezialitäten anbieten, die ganz schnell ihre Abnehmer fanden.

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Mitgliederversammlung 2026

Unsere Vorsitzende Rosemarie Peregovits freute sich, neben vielen Mitgliedern auch zahlreiche Gäste begrüßen zu dürfen. Im Vordergrund des Abends standen die Berichte der Teilnehmer an der Reise in die Partnergemeinde. Anhand einer PowerPoint-Präsentation konnte gezeigt werden, wie nachhaltig all unsere Projekte in Saponé laufen. Siehe Bericht Voller positiver Eindrücke aus Saponé zurück    Unser Schatzmeister Georg Eich gab anhand von vielen Charts einen detaillierten Kassenbericht und konnte sich einmal mehr über ein großes Spendenaufkommen im letzten Jahr freuen. Die Kassenprüferin Marianne Krug bestätigte ihm eine einwandfreie Rechnungslegung. Die Entlastung des Vorstands nahm Gerald Peregovits vor, der auch die anschließenden Wahlen leitete. Alle bisherigen Vorstandsmitglieder waren bereit, ihre Ämter weiter auszufüllen, und alle wurden einstimmig erneut gewählt. Rosemarie Peregovits bedankte sich bei allen Mitstreitern für ihren unermüdlichen Einsatz und bei allen Anwesenden für ihr Kommen und ihr Interesse.

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Rad-Börse: Ein voller Erfolg

Auch in diesem Jahr stürmten Punkt 10 Uhr viele Interessenten das Gemeindehaus, um noch die volle große Auswahl an Rädern, Kinderfahrzeugen und -wagen, Rollatoren, etc. zu haben. Tolle, teilweise sehr hochwertige Fahrräder und Pedelecs und viele kleine Lauf- und Dreiräder waren uns gebracht worden. Ganz besonders freuten wir uns über die große Zahl vollständig gespendeter Fahrzeuge, da hier der gesamte Verkaufserlös dem Ziel der Rad-Börse zugutekam. Manch einer der Frühaufsteher machte ein Schnäppchen und auch viele Kinder verließen mit leuchtenden Augen das Gemeindehaus. Vom Erlös wird unser Partnerkomitee in Burkina Faso dort 30 einfache Räder für Kinder kaufen können, die einen sehr weiten Schulweg (bis zu 12 km) haben. Wir danken allen, die diese Veranstaltung zu einem Erfolg gemacht haben: den Verkäufern und Käufern, den Spendern und auch dem großen Helferteam für seinen Einsatz. Ein besonderer Dank geht an Elli und Hans Reinbold, die wie immer die Veranstaltung perfekt organisiert und dadurch den Erfolg erst möglich gemacht haben.

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Voller positiver Eindrücke aus Saponé zurück

Wohlbehalten und erschöpft, aber auch ganz begeistert von unseren Eindrücken sind wir (Rosemarie Peregovits, Gudrun Gräßer-Crocoll und Christa Volkmann) von unserer Projektreise in die Partnergemeinde Saponé vom 03. – 12.02.2026 zurückgekommen. Bei hochsommerlichen Temperaturen hatten wir intensive Gespräche mit dem Partnerkomitee, den Patenbeauftragten, mit Vertreterinnen der verschiedenen Frauenprojekte, mit den Schulleitern einiger Schulen, mit Berufsschülern und mit dem Leiter der Kranken- und Entbindungsstation. Im Vordergrund stand bei den Treffen die Sicherung der bisherigen Projekte und die Entwicklung des neuen Frauenprojekts – der Obstplantage. Zunächst wurden wir von den Naabas offiziell begrüßt. Wir haben allen einen selbstgestalteten Kalender mitgebracht. Traditionsgemäß bekommen Gäste bei einem Antrittsbesuch ein Huhn geschenkt. Dieses Mal sogar von einer Schule.  Berührt hat uns das Treffen mit dem Naaba in Dawelgué, zu dem auch viele Bewohner kamen, um sich beim Förderkreis für die Hungerhilfe persönlich zu bedanken. Die Patenbeauftragten jeder Schule konnten zu jedem Patenkind genau Auskunft geben. Viele Patenkinder gehen inzwischen auf weiterführende Schulen (Collège, Lycée) oder haben die Schule beendet, einige studieren sogar. Das Partnerkomitee wünscht sich weitere Pateneltern, besonders auch für die Kleinen, da sich immer noch viele Familien einen Schulbesuch ihrer Kinder nicht leisten können. Auch ältere Kinder und viele Auszubildende brauchen vor allem für die nötigen Schulmaterialien Unterstützung. Natürlich stand der Besuch der Schulen wieder auf dem Programm, wobei wir nun auch das neu gebaute Kontinuum (die weiterführende Schule) besichtigen konnten. Dort und auch in den Schulen der Dörfer Watenga und Dawelgué wünscht man sich eine Solarbeleuchtung, damit die Schüler*innen auch abends Hausaufgaben machen können. Hier stehen Kinder vor dem Kontinuum, das von Sternstunden e.V. mit Mobiliar ausgestattet worden ist. Übrigens tragen sie die Schulkleidung, die von unseren Weberinnen hergestellt worden ist. Über die mitgebrachten Schul- und Unterrichtsmaterialien haben sich alle gefreut. Wir wiederum haben uns darüber gefreut, dass im Lycée Deutsch unterrichtet wird. Rechts das Deutschbuch. Der mitgebrachte Ball wird gleich ausprobiert. Schließlich träumen alle davon, mal Fußballstar zu werden. Das Schulgartenprojekt trägt im wahrsten Sinne Früchte: Frauen, die bei diesem Projekt die Haltbarmachung von Gemüse gelernt haben, geben ihr Wissen weiter. Es besteht ein großes Interesse daran, die Gärten weiter zu pflegen. Allerdings wurden wir um einen Zuschuss für Sämereien und Gartengeräte gebeten. Das Berufsbildungszentrum (BBZ) hat inzwischen ein weiteres Gebäude bekommen – dieses Mal vom Staat finanziert. So kann man jetzt dort nicht nur den Elektriker- und Metallbauerberuf erlernen, sondern auch das Schneiderhandwerk. Besonders gefreut hat uns eine kleine Metallerwerkstatt, die von einem Absolventen des BBZ gegründet worden ist und nun drei weitere dort ausgebildete Leute beschäftigt. Beeindruckt hat uns die dort hergestellte Metalltür. So konnten wir auch hier feststellen, dass unser Projekt nachhaltig ist. Das Treffen und die Gespräche mit den Frauen waren äußerst positiv. Alle von uns unterstützten Frauenprojekte wurden von ihnen in jeder Hinsicht als sehr gewinnbringend bewertet. Die Frauen haben noch viele Ideen für neue Geschäftszweige. So würden sie z.B. sehr gerne mit der Schweinezucht beginnen. Aber jetzt steht erst einmal die Obstplantage im Vordergrund. Ein 3 ha großes Areal wird dafür gerade vorbereitet, auf dem später mehrere Frauengruppen Parzellen erhalten, um Mango-, Cashew- und Tangelobäume anzupflanzen. Wir konnten das große Gelände besichtigen, das inzwischen eingezäunt ist. Der nötige Tiefbrunnen zur Bewässerung wurde gerade während unserer Anwesenheit gebohrt. Dieser Brunnen wurde durch die Förderung von SEZ möglich. Dem Leiter der Kranken– und Entbindungsstation haben wir Geld für Medikamente übergeben. Er hat sich für unsere Unterstützung herzlich bedankt, die vor allem jenen zugute kommen soll, die sich Arzneimittel nicht leisten können. Wir erfuhren zu unserem Entsetzen, dass es hier keinen Brunnen gibt, so dass Wasser 500 m vom nächsten Schulbrunnen in Kanistern geholt werden muss. Man wird sehen, ob wir hier helfen können. Die Apotheke der Station ist immer noch mager bestückt:   Wassermangel ist nach wie vor ein großes Problem. Die Barrage (das Regenrückhaltebecken) und die Schöpfbrunnen waren schon Anfang Februar fast leer. Dass es überall noch viel zu tun gibt, haben wir besonders in der Schule in Dawelgué gesehen. Hier die Klassenzimmer: Auf diesen Tischen lernen hier die Erstklässler das Schreiben: In der von uns mit Hilfe von Fly&Help neu gebauten und durch Sternstunden e.V. ausgestatteten Schule in Damzoussi sieht es zum Glück nicht mehr so aus. Hier gehen die Kinder gerne zur Schule. Überall haben wir große Dankbarkeit erfahren. Der Präsident des Komitees, Aloys Ouédraogo, hofft, dass die Verbundenheit und Freundschaft zwischen den Partnern BUUD YAM und dem Förderkreis noch lange anhält. Einmal mehr konnten wir feststellen, dass unser Partnerkomitee hervorragend arbeitet und dass wirklich jeder von uns geschickte Cent dort eingesetzt wird, wofür er bestimmt ist. Erleichtert sind wir auch darüber, dass es keine politischen Unruhen gab und wir uns davon überzeugen konnten, dass es in Saponé ruhig ist und die Projekte problemlos weiterlaufen können.I    

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Weihnachtsessen 2025

Auch in diesem Jahr konnten die Patenkinder dank vieler Spenden zu einem gemeinsamen Essen eingeladen werden. Die Patenbeauftragten an den einzelnen Schulen hatten gemeinsam mit unserem Partnerkomitee das Festtagsessen organisiert und damit den Kindern eine große Freude bereitet. Sich satt essen können und dazu noch eine Limonade und einen Lutscher zu bekommen, das ist schon etwas ganz Besonderes für die Kinder in Saponé. Im Anschluss an das Essen wurden auch die vielen Weihnachtsbriefe der Pateneltern verteilt. Im Namen der Kinder bedanken wir uns ganz herzlich bei allen, die dieses Weihnachtsessen möglich gemacht haben.

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Frauengemeinschaft Neuburgweier überrascht Förderkreis

Anlässlich des Stadtjubiläums fand in Sommer wieder eine Kaffeetafel in der Otto-Wörner-Straße statt. Die Frauengemeinschaft Neuburgweier hatte diese organisiert und nun Vertreter*innen verschiedener Gruppierungen zu einer Spendenübergabe eingeladen. Mit dem Erlös des Nachmittags wollte man andere erfreuen. Zur Freude unserer beiden Vorsitzenden Rosemarie Peregovits und Gudrun Gräßer-Crocoll wurde auch unser Förderkreis mit einer großzügigen Spende aus dem Kuchenverkauf in Höhe von 500 € bedacht. Die Spende werden wir vollumfänglich den Frauen in Saponé für die Obstbaumplantage zur Verfügung stellen. Sie sind ja gerade dabei, diese Plantage einzurichten und sind für jede Unterstützung dankbar. So sagen wir auch in ihrem Namen  ganz herzlichen Dank. Unser Dank geht auch an alle Bäcker*innen und Helfer*innen rund um die Kaffeetafel, ohne die diese Veranstaltung nicht hätte bewältigt werden können.

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Neues Schuljahr hat begonnen

Es hat sich viel in Saponé Marché getan: Das neue Schulgebäude für die Sekundarstufe ist fertig, im Berufsbildungszentrum wurde eine neue Sparte eingerichtet, die Fahrradübergabe fand statt, die Nothilfe für die Schulkantinen wurde ausgeliefert und die Weberinnen bekamen einen Großauftrag. All dies steht im Zusammenhang mit unserem wichtigsten Projekt: Bildung ermöglichen. Obwohl der Bau erst im Juli begonnen wurde, konnte das sogenannte Kontinuum – die bis zur 10. Klasse weiterführende Schule – rechtzeitig zum Schuljahresanfang offiziell durch den Präfekten eingeweiht werden. Dieser drückte seine Dankbarkeit gegenüber dem Förderkreis und sein Lob gegenüber BUUD YAM und dem Bauherrn aus. Allen Anforderungen der Schule wurde entsprochen. Der Staat hat drei Lehrer fest dafür verpflichtet; die Schulleitung übernimmt die Direktorin des Lycées. Dank der Förderung durch Sternstunden e.V. konnten auch die Schulmöbel finanziert werden. So konnte der Unterricht rechtzeitig zum neuen Schuljahr beginnen. Erfreut sind wir über die Nachricht, dass im Berufsbildungszentrum (BBZ) ein weiterer Ausbildungszweig eingerichtet wurde: 17 Mädchen lernen nun dort das Schneiderhandwerk. 11 Jungen und 2 Mädchen lassen sich im Elektrofach ausbilden und 6 Jungen im Metallfach. Es sind auch einige Binnenflüchtlinge darunter, deren Ausbildung durch unsere Patenschaften finanziert werden. Laut Schulleiter sind alle Azubis hoch motiviert, ein besseres Leben durch Ausbildung zu erhalten. Auch in diesem Jahr konnten wieder dank der Rad-Börse einfache Fahrräder für die Schüler*innen mit sehr weitem Schulweg angeschafft werden. Auf diesem Weg danken wir noch einmal Hans und Elli Reinbold herzlich für die Organisation und Durchführung der Rad-Börse! Leider kommt der burkinische Staat seiner Verpflichtung, Schulspeisung bereit zu stellen, nicht nach. Damit die Kinder in der Schule nicht Hunger leiden müssen, haben wir Reis, Bohnen und Öl für alle Grundschulen und das BBZ finanziert. Hierhin gingen vor allem die Spenden, die den Vermerk „Hungerhilfe“ hatten. Unsere frisch ausgebildeten Weberinnen sind ganz glücklich. Sie haben einen Großauftrag bekommen und dürfen nun die Stoffe für 300 Schuluniformen für das Lycée herstellen. Auch wir freuen uns über diese Nachricht, weil sie doch zeigt, dass dieses Frauenprojekt nachhaltig ist, und die Weberinnen ein Einkommen erhalten. In unserer Partnergemeinde ist also viel in letzter Zeit geschehen und diese kleine Dokumentation zeigt, dass alle Spendengelder dort ankamen, wofür sie bestimmt waren und die einzelnen Projekte jeweils vorangebracht haben.

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Ensemble von Musik & Solidarität begeistert beim Benefizkonzert

Am letzten Sonntag konnten wir uns über ein richtig volles Gemeindehaus St. Ulrich freuen, das ein ganz besonderes Konzert zu hören bekam. Unter der Leitung der Musikpädagogin Elisabeth Eberle wurde ein abwechslungsreiches Programm auf hohem Niveau geboten. Ihre Querflötenschülerinnen spielten gemeinsam, in unterschiedlichen Konstellationen oder solo und wurden dabei von Violoncello und Klavier begleitet. Elisabeth Eberle führte durch das vielseitige Programm von Barock bis Klezmer und machte durch ihre einfühlsame und engagierte Moderation dem Publikum die verschiedenen Stücke zugänglich. Voll Freude nahmen die jüngeren Flötistinnen das Publikum mit auf eine Reise mit Melodien aus aller Welt. Fasziniert waren alle von der munteren Spielweise des Klezmeron oder des Russischen Zigeunerliedes.  Die sichtliche Spielfreude des Ensembles aus dem Raum Tübingen/Reutlingen wurde mit viel Applaus belohnt. Eberles Kollegin, die Gitarrenlehrerin Stefanie Häußermann, ergänzte das Ensemble mit einer Schülerin und zwei Schülern, die sich auch zusammen mit einem Menuett einbrachten. Bewundernswert war die große Harmonie, wenn alle zusammenspielten.  Bei den Zugaben gesellten sich sogar noch zwei Violinen hinzu. Mit einem herbstlichen Blumenstrauß dankte unsere Vorsitzende Elisabeth Eberle und auch Stefanie Häußermann ganz herzlich für ihr Engagement. Die Mitwirkenden erhielten als kleine Anerkennung getrocknete Mangos aus Burkina Faso. Im Anschluss an das Konzert luden wir zu Kaffee und Kuchen ein. Wir freuten uns sehr, dass wir so viele Kuchenspenden bekommen hatten, dass alle ca. 120 Besucher*innen kräftig zulangen konnten. Allen Bäcker*innen und Helfer*innen rund um das Konzert danken wir auf diesem Weg noch einmal ganz herzlich für ihren Einsatz. Nur durch viele helfende Hände kann so eine Veranstaltung durchgeführt werden. Unser besonderer Dank gilt natürlich dem Ensemble, das durch sein Auftreten ein weiteres Mal die Frauen in Saponé Marché unterstützt hat.

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Vielfältige Aktivitäten in Saponé Marché für das neue Schuljahr

Zum neuen Schuljahr soll es eine weitere Sekundarstufe – das sogenannte Kontinuum – in unserer Partnergemeinde geben. Der burkinische Staat hat die 10-jährige Schulpflicht eingeführt, ohne allerdings die Mittel zum Bau der nötigen Schulräume bereitzustellen. Deshalb bat uns unser Partnerkomitee, hier einzuspringen. Dank vieler Spenden im letzten Jahr konnten wir hier eine Zusage für 4 Klassenräume und für Toilettenanlagen geben. Nun kamen die ersten Fotos vom Rohbau. Sehr gefreut haben wir uns über die Nachricht aus Damzoussi: Hier hat die Schulleiterin Eltern dazu gewinnen können, ein Feld zu bearbeiten, um dort Gemüse für die Schulkantine anzubauen. Die Schule wurde hier erst gebaut, nachdem unser Schulgartenprojekt schon abgeschlossen war. Umso mehr freut uns nun die Eigeninitiative. Aber sicher wird der Förderkreis auch hier noch mit Mitteln für Zäune, Saatgut etc. helfen müssen.

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